IT-Haus Schlimgen – Das Team hinter TiM.POS

Smarte Technik, smartes Team

Alles begann mit einer Idee – und einem System, das einfach nur zählte.

Heute ist TiM.POS weit mehr: ein durchdachtes Kassensystem, auf das Sie in jeder Hinsicht zählen können.  Denn was wirklich zählt, ist Verlässlichkeit – im Alltag, im Service und im Miteinander. Und genau dafür steht unser Team: engagiert, lösungsorientiert und mit einem echten Herz für Ihre Herausforderungen am Point of Sale. 

Keine Lust auf Warteschleifen oder Support, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet? Stellen Sie unser Team gerne auf die Probe und erleben Sie ein System, das alles kann, was Sie für Ihr Business in Ihrer Branche brauchen. 

Von A wie Anfänge bis T wie TiM.POS – der Weg zum Kassensystem

Seit 2023 steht die Marke TiM.POS im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit. Aber TiM.POS ist längst kein junger Hüpfer unter den Kassensystemen mehr – was als solides System begann, ist heute ein intuitives Produkt, das Fachwissen mit Leidenschaft verbindet.

TiM.POS hat eine lange Geschichte hinter sich und ist verbunden mit dem beruflichen Werdegang von Markus Schlimgen, dem Gründer des IT-Hauses Schlimgen.

Historie: Vom Rückschläge kassieren zum Durchstarten

TiM.POS ist nicht vom Himmel gefallen – im Gegenteil: Auf dem Weg zur smarten Kassenlösung führte unser Weg durch Höhen und Tiefen. Hier finden Sie die wichtigsten Etappen auf dem Weg zu einem System, das alles bietet, was für Ihre Branche zählt.

Ende der 80er, Anfang der 90er

Markus Schlimgen entdeckt früh, dass Mathe-Leistungskurs und Studium zwar schön und gut sind – aber eigene Projekte und unternehmerische Freiheit einfach mehr Spaß machen. Schon während seiner Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann schreibt er fleißig Programme: Börsentools für den Atari, später deren Adaptionen für den PC. Seine Programmierleidenschaft beginnt sogar noch früher – mit einer Software zur Grabverwaltung für das Unternehmen seines Vaters. Der Grundstein ist gelegt: Selbstständigkeit, Code und jede Menge Ideen. 

Einmal in der Selbstständigkeit angekommen, lässt Markus Schlimgen keine Gelegenheit ungenutzt, sein Know-how auszubauen. Er arbeitet im Schulungsbereich für eine BI-Software, entwickelt Reporting-Tools – unter anderem für Audi, Sat.1 und n-tv – und macht sich schnell einen Namen. Kurz darauf wechselt er in den Bankensektor, wo er Applikationen weiterentwickelt und Mitarbeitende im Umgang mit komplexen Reporting-Systemen schult. Die Verbindung aus Technik, Training und tiefem Verständnis für Prozesse: genau sein Ding. 

Mitte der 90er: Hallo Endkunden!

Eines Tages meldet sich ein Bekannter, mit dessen Frau Markus die Ausbildung absolviert hatte. Ob Markus nicht bei einem Projekt unterstützen wolle? Es gehe um die Website eines Unternehmens aus der Friseurbranche. Warum nicht, dachte Markus und machte sich ans Werk. Schnell ist die Website fertig und Markus zieht weiter zu anderen Projekten. Was er damals nicht weiß: Dass aus dem einmaligen Projekt eine Dauerwelle wird – im übertragenen Sinne natürlich. 

Denn bald schon kommt der Bekannte wieder auf Markus zu – er bittet ihn darum, die Software für die Friseursalons am Leben zu halten. Markus nimmt sich des VB6-Monsters an und unterzieht es einer gründlichen Generalüberholung.  

Im Austausch mit den Endkunden merkt er plötzlich: Ihn begeistert nicht nur das Coden selbst – sondern vor allem die Menschen am Point of Sale. Der direkte Draht, das ehrliche Feedback, die Praxisnähe: All das motiviert ihn mehr, als es die Arbeit für Großunternehmen je getan hat. 

Gemeinsam mit zwei Partnern gründet er eine Firma, um die Software weiterzuentwickeln und zu vertreiben. Doch irgendwann wird klar: In dieser Konstellation geht es nicht mehr voran. Und dann tritt eine kleine, aber folgenreiche Entwicklung auf den Plan – das Internet. Was wie ein Nebenschauplatz beginnt, soll alles verändern. 

2015: Firmengründung & Blackbox

Kassensysteme müssen nicht länger an immer leistungsstärkere Windows-PCs gebunden sein. Markus fängt an, sich intensiv mit den Möglichkeiten browserbasierter Anwendungen zu beschäftigen – und legt damit den Grundstein für ein neues Kapitel. 

Mit Technologien wie PHP und jQuery entwickelt er Blackbox, ein System, das seiner Zeit voraus ist und dem klassischen POS-Konzept einen modernen Twist verleiht. Doch seine damaligen Partner wollen diesen Weg nicht mitgehen. Also geht er ihn mit seiner Frau – sie gründet das erste eigene Unternehmen.  

Der Schritt in die Unabhängigkeit ist gemacht. Jedoch darf Markus die Software aus rechtlichen Gründen bis zum Ende der Marke 2018 nicht unter dem Namen Blackbox in Erscheinung treten lassen. Da allerdings zahlreiche Anfragen zur Weiterführung auf ihn einprasseln, startet er den Vertrieb unter dem Namen JoeCash. 

2022/23: Vom ERP-System Light zu TiM.POS

Aus JoeCash ist über die Jahre weit mehr geworden als eine einfache Kassensoftware – das System hat sich still und leise zu einem ERP-Light entwickelt. Um diesem Wandel auch strukturell gerecht zu werden, gründet Markus 2022 die heutige IT-Systemhaus Schlimgen UG. 

Doch viele Kunden sehen in JoeCash nach wie vor „nur“ eine Kasse. Deshalb entscheidet man sich 2023 für eine klare Trennung: Während Markus’ Frau weiterhin die Kunden betreut, die JoeCash primär als POS-System nutzen, konzentriert sich Markus auf den Mittelstand – etwa auf Unternehmen, die bislang mit Systemen wie Lexware gearbeitet haben und nun auf der Suche nach einer flexibleren ERP-Lösung sind. 

Aus privaten Gründen werden JoeCash und die ERP-Software unter dem gemeinsamen Namen TiM.POS zusammengeführt. Den Kunden von JoeCash wird ein Wechsel angeboten, und viele sagen nicht nein – denn bis heute widmet sich Markus mit Leidenschaft der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Software. Dabei hat er ein klares Ziel: eine Software, die so individuell tickt wie die Branchen, die sie nutzt. 

Stellen Sie Ihre Anfrage – wir beraten Sie gerne!

IT-Systemhaus Schlimgen UG

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